FakriroTalk: M. Rose-Everly

Stephie von Kleiner Komet besucht unsere Aussteller und fühlt ihnen auf den Zahn. Lernt sie in diesem kurzen, knackigen Interviewformat etwas besser kennen.

Das Setting: Stellt Euch vor, Stephie steht tatsächlich an einem (virtuellen) Messestand.

Wenn ich an deinen Stand trete, was könnte meine Neugier geweckt haben?

Mein Stand ist – passend zum Buchcover – in dunkelblau und schwarz gehalten, mit weißer Schrift und dem mystischen Emblem, das eine große Rolle in der Geschichte spielt.

Neben dem Stand stehen außerdem zwei (künstliche) Bäume, in denen Lichterketten hängen, weil ich denke, dass das eine ganz tolle Stimmung erzeugt. Und hinter dem Stand stehe ich und lächle Dich an, weil es so ein schöner Tag ist und lächeln einfach glücklich macht! Zudem ist es ja auch völlig kostenlos. 😉

Weiterhin findest Du bei mir Taschenbücher und eBooks auf kleinen Tischchen, kostenlose Lesezeichen und auch ein paar Sheets mit Textauszügen sowie gerahmte Zitatbilder.

Hallo, ich bin Stephanie und blogge als kleiner Komet. Und du?

Hallo Stephanie, schön, dass Du mich besuchst! 😉

Ich bin M. Rose-Everly und schreibe im Genre Fantasy/Dystopie/Romance.

Im letzten Jahr habe ich als Selfpublisherin mein erstes Buch herausgebracht und im gleichen Atemzug einen eigenen kleinen Verlag gegründet: den traumwerk verlag.

Erzähle mir bitte etwas zu deinem Buch. Worum geht es? Was macht es zu einem besonderen Buch?

„Die Wächter von Nimrhon: Ruf nach Freiheit“ bildet den Auftakt zu einer ausführlich erzählten Romanreihe, in dessen Zentrum eine kämpferische junge Frau namens Phelía steht. Ich kann Dir verraten, dass sie nicht nur eine besondere Fähigkeit besitzt, sondern auch Teil einer geheimnisvollen Prophezeiung ist, von der sie zunächst keine Ahnung hat. Zudem gibt es unvorhersehbare Wendungen und eine großartige Liebesgeschichte.

Zum Setting kann ich sagen: Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. In einem Krieg mit den Antarern – einer menschenähnlichen Rasse – wurde ein Großteil der Menschheit vernichtet und in mittelalterliche Zustände zurückgeworfen. Unterdrückt durch die Willkür und Übermacht ihrer Feinde gibt es nicht mehr viele, die sich zu widersetzen wagen oder an eine bessere Zukunft glauben.

Und was mein Buch zu etwas Besonderem macht?

Zum einen findet sich in der Story ein toller Genre-Mix wieder, der gleich mehrere Leser*innen anspricht. Und zum anderen haben wir mit Phelía eine Heldin, die man einfach ins Herz schließen muss, weil sie so wunderbar menschlich ist und sich letztendlich nicht verbiegen lässt, trotz vieler Hürden, die es zu meistern gilt.

An Band 2 und 3 schreibe ich gerade mit Feuereifer.